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Freitag, 14. März 2025
Meine Bücher und Lieblingsfarben
Labels:
Aquarell,
Aquarelleffekte,
Bücher,
eigene Werbung,
Farben,
Lieblingsfarben
Freitag, 23. Juni 2017
Midsommar .....
... nun ist die die Sommersonnenwende schon Geschichte und am Wochenende wird in
Schweden Midsommar gefeiert. Die Menschen pilgern aufs Land, um dort zu
tanzen, lecker zu essen und viel zu trinken ;-) Die schwedischen,
unverheirateten Mädchen pflücken sieben Wiesenblumen, wie zum Beispiel
Klee, Glockenblumen und Vergissmeinnicht und legen sie sich unters
Kopfkissen, um Nachts von dem Mann zu träumen der sie mal heiratet ;-)
Eigentlich ein herrlicher Brauch, die kürzesten Nächte im Jahr einfach durchzumachen. Man muss nicht gleich wild feiern. Wenn das Wetter schön ist (nicht so wie gestern), kann man es sich ja auch ganz gemütlich auf dem Balkon mit einem Buch und einem Glas Rosensirup-Sekt machen.
Ich hab mal wieder eine Menge Rosen verarbeitet. Da kann der Sommer kommen. Außerdem freuen sich Freunde und Verwandte immer über ein kleines rosa Fläschchen Sirup als Mitbringsel. Das Rezept hab ich euch im vorigen Jahr schon gepostet und ihr könnt es gerne nochmal hier nachlesen.
Hach, herrlich - endlich richtig Sommer! Auch wenn es immer mal gewittert und regnet. Aber dann verzieh ich mich in meine Malzimmer und fotografiere die Rosen eben drinnen. Unsere Miezen dösen am liebsten in der Sonne. Nur unser Tiger ist immer wieder auf Jagd und bringt laufend Mäuse und Vögel :-( Wir hätten ihm einen anderen Namen geben sollen.
Für den Friday-Flowerday hab ich eine letzte Holunderblüte, eine Dolde unserer unbekannten rosa Kletterrose und eine Dolde der Jeanne du Volcan.
Sie ist aus einem Sämling in Rudolf Bergmanns Rosengarten entstanden. Eine wunderschöne Multiflora-Hybride. Sie erblüht aus kleinen rosa Knospen zu zarten weißen, ganz leicht ins Rosa gehenden Blüten auf und an den Dolden sitzen bis zu dreißig einzelne Blüten.
Ich habe sie von Rudolf als kleines Pflänzchen bekommen. Nun hat sie schon so viele Blüten :-)
Und wird hoffentlich bald einen Großteil der Wand einnehmen. Überall gibt es sie nicht, aber hier findet ihr sie auf jeden Fall.

Eigentlich ein herrlicher Brauch, die kürzesten Nächte im Jahr einfach durchzumachen. Man muss nicht gleich wild feiern. Wenn das Wetter schön ist (nicht so wie gestern), kann man es sich ja auch ganz gemütlich auf dem Balkon mit einem Buch und einem Glas Rosensirup-Sekt machen.
Ich hab mal wieder eine Menge Rosen verarbeitet. Da kann der Sommer kommen. Außerdem freuen sich Freunde und Verwandte immer über ein kleines rosa Fläschchen Sirup als Mitbringsel. Das Rezept hab ich euch im vorigen Jahr schon gepostet und ihr könnt es gerne nochmal hier nachlesen.
Hach, herrlich - endlich richtig Sommer! Auch wenn es immer mal gewittert und regnet. Aber dann verzieh ich mich in meine Malzimmer und fotografiere die Rosen eben drinnen. Unsere Miezen dösen am liebsten in der Sonne. Nur unser Tiger ist immer wieder auf Jagd und bringt laufend Mäuse und Vögel :-( Wir hätten ihm einen anderen Namen geben sollen.
Für den Friday-Flowerday hab ich eine letzte Holunderblüte, eine Dolde unserer unbekannten rosa Kletterrose und eine Dolde der Jeanne du Volcan.
Sie ist aus einem Sämling in Rudolf Bergmanns Rosengarten entstanden. Eine wunderschöne Multiflora-Hybride. Sie erblüht aus kleinen rosa Knospen zu zarten weißen, ganz leicht ins Rosa gehenden Blüten auf und an den Dolden sitzen bis zu dreißig einzelne Blüten.
Ich habe sie von Rudolf als kleines Pflänzchen bekommen. Nun hat sie schon so viele Blüten :-)
Und wird hoffentlich bald einen Großteil der Wand einnehmen. Überall gibt es sie nicht, aber hier findet ihr sie auf jeden Fall.

Freitag, 11. Dezember 2015
Eins meiner Weihnachtslieblingsbücher
... wird hier bei uns im Advent rauf und runter gelesen und ist immer wieder
so schön! Das Märchen "Die Weihnachtsgans Auguste" von Friedrich Wolf
wurde das erste Mal 1946 verlegt und ist mittlerweile einfach ein Klassiker.
Schon die herrlich altmodische Ausdrucksweise finde ich faszinierend. Und
komischerweise verstehen meine Kinder sie sogar und ich muss kaum was
erklären. Und herrlich diese Schachtelsätze :-) wie z.B:
"Die zwölfjährige Elli, die zehnjährige Gerda und das kleine Peterle
- Löwenhaupts Kinder - sahen aber hier überhaupt kein Problem, da es ja noch
das Bad und das Kinderzimmer gäbe und das Gänschen unbedingt Wasser
brauche, sich zu reinigen."
Das muss man erstmal in einem Atemzug vorgelesen bekommen - da braucht
man echt Luft!
Na, und in der Fassung mit den tollen Illustrationen von Willi Glasauer ist
das Buch ein richtiges Juwel :-)
Passend dazu ist hier bei uns auch eine Auguste eingezogen und beäugt uns schon
die ganze Zeit mißtrauisch. Ich glaube, wir sind ihr nicht geheuer und sie hat Angst,
doch noch im Topf zu landen. Der Kleine hat jedoch einen Riesenrespekt vor ihr.
Nun ja, sie tritt schon etwas dominierend auf :-))
so schön! Das Märchen "Die Weihnachtsgans Auguste" von Friedrich Wolf
wurde das erste Mal 1946 verlegt und ist mittlerweile einfach ein Klassiker.
Schon die herrlich altmodische Ausdrucksweise finde ich faszinierend. Und
komischerweise verstehen meine Kinder sie sogar und ich muss kaum was
erklären. Und herrlich diese Schachtelsätze :-) wie z.B:
"Die zwölfjährige Elli, die zehnjährige Gerda und das kleine Peterle
- Löwenhaupts Kinder - sahen aber hier überhaupt kein Problem, da es ja noch
das Bad und das Kinderzimmer gäbe und das Gänschen unbedingt Wasser
brauche, sich zu reinigen."
Das muss man erstmal in einem Atemzug vorgelesen bekommen - da braucht
man echt Luft!
Na, und in der Fassung mit den tollen Illustrationen von Willi Glasauer ist
das Buch ein richtiges Juwel :-)
Passend dazu ist hier bei uns auch eine Auguste eingezogen und beäugt uns schon
die ganze Zeit mißtrauisch. Ich glaube, wir sind ihr nicht geheuer und sie hat Angst,
doch noch im Topf zu landen. Der Kleine hat jedoch einen Riesenrespekt vor ihr.
Nun ja, sie tritt schon etwas dominierend auf :-))
Labels:
Advent,
Bücher,
Drinnen,
Weihnachten,
Winter
Sonntag, 21. September 2014
Absolute Stille ...
... nur das Vogelzwitschern und das Summen der Insekten war zu hören.
Eine eigenartige Atmosphäre umfing mich, als ich da draußen beim
Feldkirchlein saß. Ein paar Besucher schauten immer mal vorbei und
sahen sich die Ausstellung an. Wir haben erzählt und es gab ein Käffchen.
Aber in der Zwischenzeit war man ganz allein und keine Menschenseele
war in der Nähe. Es war einsam und still und man konnte erahnen,
warum die Templer damals vor 1000 Jahren gerade diesen Ort für ihre Kirche
auswählten. An diesem Ort spürt man eine ganz eigene Magie.
Natürlich habe ich nicht nur so da herumgesessen. Ein richtig tolles Buch
hat mir die Zeit vertrieben und zwischendurch musste schon auch ein wenig
Abenteuer sein :-) Also habe ich den kleinen Kirchfriedhof erkundet und
fand uralte Grabplatten. Auf den Turm bin ich natürlich auch mal wieder
geklettert. Uiuiui!
Der ist wirklich nicht ohne! Die Treppen sind extrem steil und alles ist
schon uralt. Aber man kann von da oben über die Felder bis nach Halberstadt
schauen und den vielen Turmfalken beim Fliegen zusehen :-)
Meine 13. Ausstellung war für mich etwas ganz Besonderes und ich bedanke
mich ganz herzlich bei allen Helfern, die sich beim Aufpassen alle paar Stunden
mit mir abwechselten und ganz besonders bei Herrn Blume (Groß Quenstedter
Kirchenbeiratsvorsitzender), der alles perfekt organisiert hat. :-)
Eine eigenartige Atmosphäre umfing mich, als ich da draußen beim
Feldkirchlein saß. Ein paar Besucher schauten immer mal vorbei und
sahen sich die Ausstellung an. Wir haben erzählt und es gab ein Käffchen.
Aber in der Zwischenzeit war man ganz allein und keine Menschenseele
war in der Nähe. Es war einsam und still und man konnte erahnen,
warum die Templer damals vor 1000 Jahren gerade diesen Ort für ihre Kirche
auswählten. An diesem Ort spürt man eine ganz eigene Magie.
Natürlich habe ich nicht nur so da herumgesessen. Ein richtig tolles Buch
hat mir die Zeit vertrieben und zwischendurch musste schon auch ein wenig
Abenteuer sein :-) Also habe ich den kleinen Kirchfriedhof erkundet und
fand uralte Grabplatten. Auf den Turm bin ich natürlich auch mal wieder
geklettert. Uiuiui!
Der ist wirklich nicht ohne! Die Treppen sind extrem steil und alles ist
schon uralt. Aber man kann von da oben über die Felder bis nach Halberstadt
schauen und den vielen Turmfalken beim Fliegen zusehen :-)
Meine 13. Ausstellung war für mich etwas ganz Besonderes und ich bedanke
mich ganz herzlich bei allen Helfern, die sich beim Aufpassen alle paar Stunden
mit mir abwechselten und ganz besonders bei Herrn Blume (Groß Quenstedter
Kirchenbeiratsvorsitzender), der alles perfekt organisiert hat. :-)
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